Der verhinderte Casanova

von Walter G. Pfaus

Fotos der Aufführung folgen in Kürze.


Infos zum Theaterstück


Die Ehefrauen von Gustav und Thomas entdecken in der Post Briefe an ihre Männer, deren Absender ihnen unbekannt ist. Die Neugierde wird geweckt und schon sind die Briefe, welche ziemlich identisch und mit „Deine Rosi“ unterzeichnet sind, geöffnet. Gustav ist Ortsvorsteher und erwartet an diesem Tag einen Besuch vom RP (Regierungspräsidium). Für die Frauen steht fest, das RP nur eine Tarnung für Rosi P. ist. – Und schon wird der heimtückische Plan geschmiedet, dass die „RP“ nicht bei den Männern vorgelassen, sondern erst in „Kur“ genommen wird. Erstaunt sind die Frauen allerdings als die RP erscheint und so gar nicht nach „Männerverführerin“ aussieht. Aber die Eifersucht macht blind und die Rachgefühle wachsen! Diese junge Frau wird also einstweilen im Gästezimmer in Gewahrsam genommen. Zur Buße wird ihr auch noch Essig zum Trinken gereicht. Aber zur großen Enttäuschung der Frauen zeigt der „Essig“ keinerlei Wirkung, sondern hat bei dieser frustrierten Frau ungeahnte Auswirkungen. Der schweigsame Sportvereinsvorsitzende Boris wird von ihrem Liebessturm so mitgerissen, dass er kaum mehr auf den Boden der Wirklichkeit fällt. Rosi P. wollte mit ihren  verfänglichen Briefen nur die beiden Männer dazu zwingen, ihrem Freund, einer unsauberen Existenz, alte Ladenhüter abzukaufen.

4 Herren / 5 Damen; Dauer ca. 2h


Sa, 08.11.2013 – 20.00 Uhr
Fr, 15.11.2013 – 20.00 Uhr
Sa, 16.11.2013 – 20.00 Uhr
Fr, 22.11.2013 – 20.00 Uhr
Sa, 23.11.2013 – 20.00 Uhr